Die Arbeit von Amnesty International gründet auf dem Engagement von Freiwilligen. Werden auch Sie aktiv, informieren und engagieren Sie sich mit uns. Wir freuen uns über jede Mitarbeit. Diese Mitarbeit kann daraus bestehen Informationsstände in der Stadt zu organisieren und besetzen, Informationszettel zu verteilen und Umfragen zu erstellen. Auch führen wir Lesungen, Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen durch. Die wesentliche Basis der Amnesty-Arbeit stellt aber immer wieder das Verfassen von Briefen und Petitionen dar. Wir sind der Zeigefinger, der sich auf diejenigen richtet, die sich nicht an die Menschenrechte halten. Hierzu werden Kampagnen organisiert, die länger laufen und durch verschiedene Aktivitäten (siehe oben) unterstützt werden. Es gibt aber auch dringende Fälle, sogenannte Urgent Actions (UAs), bei denen wir auf Unterstützung angewiesen sind, um möglichst viele Faxe, Briefe und Emails an eine Regierung zu schicken, damit die Situation in einem aktuellen Menschenrechtsfall verbessert wird.
Wir suchen jederzeit weitere engagierte Mitglieder für die aktive Arbeit im Raum Zürich.
Im Einzelnen suchen wir:
- Briefeschreiber, die an unseren Briefaktionen teilnehmen wollen. Hierfür ist es nicht notwendig aus dem Raum Zürich zu kommen. Wir versuchen in Zukunft alle nötigen Informationen auf unserer Webseite veröffentlichen. Zur Zeit erfolgt der Informationsaustausch über Email.
- Organisatoren für die Aktivarbeit im Raum Zürich. Diese würden unsere Arbeit erweitern mit eigenen Ideen für Informationsstände, Filmvorführungen und Lesungen.
Helfen Sie uns, Menschen zu helfen!
Aktuelle Petitionen von amnesty.de
- Ausgebeutet und im Stich gelassen: Unterstütze den Kampf für die Rechte der Textilarbeiter*innen! 05. März 2026Die Regierungen in Bangladesch, Indien, Pakistan und Sri Lanka müssen Textilarbeiter*innen endlich das Menschenrecht auf Vereinigungsfreiheit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen garantieren.
- Tschad: Zivilbevölkerung vor Gewalt schützen! 27. Januar 2026Im Tschad kommt es immer häufiger zu tödlichen Zusammenstößen zwischen Viehzüchtern und Bauern.
- Jetzt handeln gegen die Massaker in Iran! 16. Januar 2026Fordere Bundeskanzler Merz auf, den Druck auf die iranische Regierung zu erhöhen.
Nachrichten von amnesty.org
- Israel: Iran’s missile strike that killed nine civilians ‘must be investigated as a war crime’ – new investigation 30. März 2026A missile strike by the Islamic Republic of Iran’s authorities on the Israeli city of Beit Shemesh that killed nine civilians – including four teenagers – must be investigated as a war crime, Amnesty International said in a new investigation. The strike, just before 2pm local time on 1 March on the Ramat Lehi neighbourhood, […]
- Israel/OPT: Newly adopted death penalty law must be repealed 30. März 2026Israeli authorities must urgently repeal legislative amendments expanding Israel’s use of the death penalty, adopted today with a majority of 62 Knesset members, said Amnesty international. “Today, Israel’s parliament, the Knesset, adopted the first in what threatens to be a series of laws facilitating the use of the death penalty, in a public display of […]
- Zimbabwe: Authorities must guarantee free expression and safety ahead of public hearings. 30. März 2026Speaking ahead of the public hearings on the Constitution of Zimbabwe Amendment (No 3) Bill, 2026, Amnesty International’s Deputy Regional Director, for East and Southern Africa, Vongai Chikwanda, said: “Amnesty International urges the Zimbabwean authorities to guarantee, without discrimination, the rights to freedom of expression and peaceful assembly during the upcoming public hearings. “Restriction of […]
- From Gen Z revolt to junta control, Madagascar’s promise of change is slipping away 30. März 2026By Nciko wa Nciko Madagascar’s youth-led uprising promised a break from corruption and exclusion, but six months after the military takeover, repression and political consolidation have replaced reform. As the junta tightens control while preparing for elections, the risk is growing that democratic transition will serve only to legitimise a more entrenched form of authoritarian […]
- Global: FIFA and World Cup hosts must prevent tournament becoming a threat to fans and communities 30. März 2026Millions of football fans attending the 2026 FIFA Men’s World Cup in Canada, Mexico and the USA risk coming face to face with troubling attacks on human rights, not least those stemming from abusive and deadly US immigration policies, Amnesty International said today. The human rights organization warned that severe restrictions on freedom of expression […]

