Die Arbeit von Amnesty International gründet auf dem Engagement von Freiwilligen. Werden auch Sie aktiv, informieren und engagieren Sie sich mit uns. Wir freuen uns über jede Mitarbeit. Diese Mitarbeit kann daraus bestehen Informationsstände in der Stadt zu organisieren und besetzen, Informationszettel zu verteilen und Umfragen zu erstellen. Auch führen wir Lesungen, Podiumsdiskussionen und Filmvorführungen durch. Die wesentliche Basis der Amnesty-Arbeit stellt aber immer wieder das Verfassen von Briefen und Petitionen dar. Wir sind der Zeigefinger, der sich auf diejenigen richtet, die sich nicht an die Menschenrechte halten. Hierzu werden Kampagnen organisiert, die länger laufen und durch verschiedene Aktivitäten (siehe oben) unterstützt werden. Es gibt aber auch dringende Fälle, sogenannte Urgent Actions (UAs), bei denen wir auf Unterstützung angewiesen sind, um möglichst viele Faxe, Briefe und Emails an eine Regierung zu schicken, damit die Situation in einem aktuellen Menschenrechtsfall verbessert wird.
Wir suchen jederzeit weitere engagierte Mitglieder für die aktive Arbeit im Raum Zürich.
Im Einzelnen suchen wir:
- Briefeschreiber, die an unseren Briefaktionen teilnehmen wollen. Hierfür ist es nicht notwendig aus dem Raum Zürich zu kommen. Wir versuchen in Zukunft alle nötigen Informationen auf unserer Webseite veröffentlichen. Zur Zeit erfolgt der Informationsaustausch über Email.
- Organisatoren für die Aktivarbeit im Raum Zürich. Diese würden unsere Arbeit erweitern mit eigenen Ideen für Informationsstände, Filmvorführungen und Lesungen.
Helfen Sie uns, Menschen zu helfen!
Aktuelle Petitionen von amnesty.de
- Bundeskanzler Merz: EU-Israel-Abkommen endlich aussetzen! 16. April 2026Beteilige dich an unserer Online-Aktion und schreibe eine E-Mail an Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul.
- Ausgebeutet und im Stich gelassen: Unterstütze den Kampf für die Rechte der Textilarbeiter*innen! 05. März 2026Die Regierungen in Bangladesch, Indien, Pakistan und Sri Lanka müssen Textilarbeiter*innen endlich das Menschenrecht auf Vereinigungsfreiheit und menschenwürdige Arbeitsbedingungen garantieren.
- Tschad: Zivilbevölkerung vor Gewalt schützen! 27. Januar 2026Im Tschad kommt es immer häufiger zu tödlichen Zusammenstößen zwischen Viehzüchtern und Bauern.
Nachrichten von amnesty.org
- Death penalty in 2025 – Facts and figures 18. Mai 2026Global figures Global executions Violating international law Global death sentences Abolishing the death penalty Regional analysis Americas Asia-Pacific Europe and Central Asia Middle East and North Africa Sub-Saharan Africa The post Death penalty in 2025 – Facts and figures appeared first on Amnesty International.
- “For frontline Indigenous Peoples, the cost of fossil fuels is not theoretical” – Chief Dsta’hyl on land, climate change and our collective future. 18. Mai 2026We don’t own this land. We belong to the land. We are a part of the water, the earth, the air – we are a part of everything. The land and the Wet’suwet’en are very spiritual. My mom once said that the moment you accept a Wet’suwet’en Chief’s name, you are no longer your own […]
- Hong Kong: Activists’ unjust trial for peaceful Tiananmen commemoration resumes 18. Mai 2026Responding to the resumption of the trial of activists who organized Tiananmen vigils in Hong Kong, Amnesty International Hong Kong’s spokesperson Fernando Cheung said: “As closing arguments begin in this trial, the Hong Kong authorities must confront the basic injustice at its heart: commemorating victims of human rights abuses is compassionate, not criminal. Holding people […]
- GLOBAL: Executions surge to highest recorded figure in 44 years 17. Mai 2026Executions in 2025 soared to the highest figure recorded by Amnesty International since 1981, with 2,707 people executed across 17 countries, revealed the latest annual report from the human rights organization on the global use of the death penalty. The staggering rise recorded in the report Death Sentences and Executions 2025, was down to a […]
- Russia: Journalist Ivan Safronov jailed for 22 years on trumped-up treason charges is a prisoner of conscience 15. Mai 2026Commenting on Amnesty International’s designation of Ivan Safronov – a former journalist from Russia sentenced to 22 years’ imprisonment on “high treason” charges – as a prisoner of conscience, Marie Struthers, Amnesty International’s Eastern Europe and Central Asia Director, said: “The Russian authorities have not presented credible evidence that Ivan Safronov committed high treason. They […]

